Lernkultur

Lernen ist bunt

Kinder und Jugendliche lernen auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Daher fördern wir am Bille-Gymnasium individuelle Lernzugänge und selbstbestimmtes Lernen. Unsere Schüler:innen können eigene inhaltliche Schwerpunkte setzen und vielfach selbst entscheiden, was sie wann und wie lernen. Dafür erlernen sie ab Klasse 5 systematisch Techniken und Strategien, die ihnen helfen, ihr Lernen selbständig zu organisieren und zu reflektieren, um den für sie besten Lernweg zu finden. Die Lehrkräfte des Bille-Gymnasiums begleiten und unterstützen sie dabei.

Lernen verbindet

Die Welt ist nicht in Fächer eingeteilt, der Hamburger Bildungsplan hingegen schon. Deshalb werden auch am Bille-Gymnasium die üblichen Schulfächer unterrichtet. Zugleich eröffnen wir im Unterricht immer auch fächerübergreifende Perspektiven, die unsere Schüler:innen in eigenen Projekten weiterverfolgen und vertiefen können. Dafür gibt es bei uns viele Projekttage und betreute Projektzeiten in freiwilligen Ganztagskursen. Auf überfachliches und lebensnahes Lernen zielt auch das Konzept „Lernen durch Engagement“. Hier geben Kooperationspartner unseren Schüler:innen die Möglichkeit, sich in außerschulischen Projekten zu engagieren, um Zusammenhänge selbst zu erfahren und besser zu verstehen.

Durch selbstbestimmtes, projektbasiertes und fächerverbindendes Lernen erwerben unsere Schüler:innen grundlegende Zukunftskompetenzen, die eine lebenslange Lernbereitschaft und Freude am Lernen befördern können: Kreativität, die Fähigkeit zur Kommunikation und Kollaboration sowie kritisches Denken.

Räume für modernen Unterricht

Unsere Lern- und Unterrichtsräume müssen dafür vielfältige Anforderungen erfüllen. Sie sollen abwechslungsreichen Unterricht ermöglichen und ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von Schüler:innen gerecht werden. Daher haben wir uns im Bille-Gymnasium für eine Clusterlösung entschieden.

Das Zentrum eines Clusters ist der Marktplatz. Dessen Freifläche bietet viel Platz für das kooperative Lernen in kleineren und größeren Teams. Darum gruppieren sich Unterrichtsräume für das gemeinsame Lernen in der Klasse und kleinere Räume für die Differenzierung und Einzelarbeit. Klassenräume werden mit flexiblem Mobiliar ausgestattet, das für alle denkbaren Unterrichts- und Sozialformen schnell umgestellt werden kann.

Offene Lernbereiche wird es im Bille-Gymnasium auch für die künstlerischen und naturwissenschaftlichen Fächer geben. Im Hamburger Klassenhaus entsteht ein großes Selbstlernzentrum mit gemütlichen Arbeitsplätzen zum individuellen und kooperativen Lernen.

abj Architekt:innen